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Firmung 2012

Firmung am 10. März 2012 um 9 Uhr in der Pfarrei Erscheinung des Herrn.

“Guad, dass di gibt!”

 … so lautete das Motto der Firmvorbereitung 2012

„Guad, dass di gibt!“, gilt …
… der Kraft des Heiligen Geistes
… jeder und jedem einzelnen der 25 Firmlinge
… den Firmhelferinnen und –helfern


Seit vergangenem Oktober haben sich die 25 Firmlinge auf ihre Firmung vorbereitet. Sie haben sich in großen Firmtreffen und Kleingruppen mit den Themen „Identität“, „Gott“, „Jesus Christus“, „Heiliger Geist“, „Kirche“ und „Solidarität“ beschäftigt. Sie haben an der Jugendkorbinianswallfahrt nach Freising im November teilgenommen, haben verschiedene Gottesdienste gefeiert und durch einen Solidaritätslauf erlebt, wie sie ihre praktischen Fähigkeiten in den Dienst anderer Menschen stellen, und dadurch Zeugnis von ihrem Glauben geben können.

Herzlichen Dank den Firmhelferinnen und -helfern, die die Jugendlichen auf ihrem Weg zur Firmung begleitet haben! Sie haben sich persönlich eingebracht für diesen wichtigen Dienst und haben dadurch auch Zeugnis abgelegt für ihren Glauben.

Am Samstag, 10. März 2012, wurden die 25 Jugendlichen, die in unserer Pfarrei an der Firmvorbereitung teilgenommen haben, gemeinsam mit 60 weiteren Jugendlichen aus den Pfarreien Fronleichnam und Erscheinung des Herrn in der Pfarrkirche Erscheinung des Herrn durch unseren Erzbischof Reinhard Kardinal Marx gefirmt.

Firmung will stark machen für das eigene Leben, will stark machen für den eigenen Glauben, will stark machen für die Entscheidungen, die jede und jeder in seinem Leben trifft. Diese Bestärkung im Heiligen Geist und die Erfahrung „Guad, dass di gibt!“ wünschen wir allen neugefirmten Jugendlichen!

P. Mariusz Kowalski und Erich Hornstein

 

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Sternsinger 2012

Zum 54. Mal waren rund um den 6. Januar 2012 bundesweit die Sternsinger unterwegs sein.  „Klopft an Türen, pocht auf Rechte“ heißt das Leitwort der diesjährigen Aktion Dreikönigssingen. Die Sternsinger brachten den Segen „Christus Mansionem Benedicat – Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen, schrieben nach altem Brauch den Segenspruch an die Tür: 20*C+M+B*12, und sammelten Spenden für Not leidende Kinder in aller Welt.
Mit ihrem aktuellen Motto machten die Sternsinger deutlich, dass sie sich für das Recht von Kindern weltweit einsetzen.

Vier Sternsingergruppen waren am 06.01.2012 im Pfarrgebiet unterwegs und segneten die Häuser.

Dank Ihrer großzügigen Spenden wurden 2.087,35 € gesammelt. Diese Spenden werden weitergeleitet damit Kindern in Not geholfen werden kann. Vergelt’s Gott

Wir laden ein, die Fotos vom Aussendunggottesdienst in unserer Fotogalerie anzuschauen.

 

Aschermittwoch

Wir laden Sie ganz herzlich zum Gottesdienst am Aschermittwoch,

dem 22. Februar um 19.00 Uhr ein.

Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit und dauert bis Karsamstag, sie umfasst 40 Fastentage.

Der Aschermittwoch erhielt seinen Namen, weil Asche der Palmen vom Palmsonntag des vergangenen Jahres am Aschermittwoch geweiht und den Gläubigen vom Priester auf die Stirn oder den Scheitel gestreut werden. Dabei erinnert der Priester die Gläubigen: "Gedenke, o Mensch, du bist Staub, und zum Staube kehrest du zurück" (Psalm 90, 3). Asche ist Symbol sowohl der Vergänglichkeit wie der Buße und Reue; schon die Menschen im Alten Testament "hüllten sich in Sack und Asche" (Esther 4, 1), um ihrer Bußgesinnung Ausdruck zu verleihen; Asche wurde als Reinigungsmittel verwendet, daher ist sie das Symbol für die Reinigung der Seele. Ende des 11. Jahrhundert wurde dieser Brauch durch Papst Urban II. eingeführt. Im 12. Jahrhundert wurde festgelegt, dass die Bußasche von Palm- und Ölzweigen der Vorjahres gewonnen werden muss.

 

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